Spielzeug für Kinder

Geschenkideen für Kinder | YoomCom Spielwaren
 
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    Hilfreiche Tipps zum Thema Sicherheit

    Kinder und Sicherheit

    Sicherheitstipps beim Reisen

    Ob es sich um einen Abstecher in ein Geschäft, einen längeren Urlaub, ein Übernachtung bei Oma oder einen Aufenthalt in einem Hotel handelt, ein sicheres Umfeld für Kinder sollte immer Vorrang haben. Nachfolgend haben wir ein paar Reisetipps zusammengestellt.

    Vorbereitungen:

    Sie sollten vor Reisebeginn den Kindern die Reiseroute erklären. Die Kinder sollten einen Zettel mit den persönlichen Daten und Notfallkontaktnummer in ihren persönlichen Sachen haben wie z.Z. im Rucksack oder in der Jackentasche.
    Eltern sollten ein aktuelles Foto des Kindes bei sich haben, z.B. in Portemonnaie, in einem Umschlag oder einem Schlüsselanhänger
    Notieren Sie sich die Notfallnummer innerhalb Deutschland. Informieren Sie sich ggf. über Notfallnummern im Ausland

    Notrufnummern Deutschland

    Polizei - 110
    Feuerwehr - 112
    Notarzt - 112

    Beratungstelefon

    Telefonseelsorge - 0800-1110111 oder 222
    Kinder und Jugendtelefon - 0800-1110333
    Aktion Moses - 0800-2220002 (Unterstützung für schwangere Frauen in ausweglosen Situationen)

    Notrufe bei Vergiftungen

    Berlin (Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen) - 030-19240
    Bonn (Informationzentrale gegen Vergiftungen) - 0228-2873211


    Reisenotdienst

    ADAC - Pannenhilfe - 0180-2222222
    AvD - Pannenhilfe - 0800-9909909

    Kreditkarten Sperrtelefon

    SparkassenCard, MasterCard, VISA CARD: 116 116 Aus dem Ausland: 0049 116 116.


    Alle Reiseartikel für Ihr Baby wie Windel, extra Kleidung, feuchte Tücher usw sollten Sie griffbereit in einer Tasche aufbewahren. So hat man bei Bedarf schnell alles zur Hand. In der Tasche sollte auch ein Notfallspielzeug, ggf. ein Getränk und bei Bedarf auch ein kleiner Snack enthalten.

    Reisen im Auto:

    Lassen Sie Ihr nie Kind allein im Auto, auch wenn es sich nur um eine schnelle Besorgung handelt.
    Erstes Gebot für die Beförderung von Kindern im Auto ist ein passender Kindersitz. Solange Ihr Kind unter 12 Jahre alt bzw. unter 150 cm groß ist, reicht der Sicherheitsgurt alleine nicht aus.
    Bei der Wahl der richtigen Sitz für Ihr Kind, folgen ein paar einfache Richtlinien:
    z.B. Die Auswahl von Kindersitzen ist nach dem Gewicht des Kindes vorzunehmen, wobei fünf Gewichtsgruppen zur Auswahl stehen. Ausführliche Informationen erhalten Sie auf der folgenden Webseite: http://www.das-sichere-kind.de
    Kleinkinder sollten bis zum Alter von 18 Monaten in rückwärts gerichteten Schutzsystemen befördert werden, bei denen das Kind mit dem Rücken zu Fahrtrichtung sitzt. Diese sitzen stützen den Kopf .-, Hals.- und Rückenbereich großflächig ab und so bei einer Frontalkollisionen einen sehr guten Schutz.
    Rückwärts gerichtete Kindersitze dürfen nur dann auf dem Beifahrersitz verwendet werden, wenn der Beifahrer Airbag abgeschaltet ist, da im Falle einer Airbagauslösung für das Kind akute Lebensgefahr besteht. Alle Fahrzeuge mit BeifahrerAirbag müssen mit einem Warnhinweis versehen sein. Bei längeren Fahrten sollte Sie häufiger Pausen einlegen. Die Kinder können sich so etwas bewegen und auch dem Fahrer tun Pausen gut.
    An den Seitenfensters hinten sollte Sie einen Sonnenschutz für Kinder anbringen. Dieser sollte jedoch nicht aus Metall sein, da dieses sich während der Sonneneinstrahlung erhitzen kann.
    Sichern Sie vor Fahrantritt alle losen Gegenstände im Auto. Diese können beim Bremsen wie Wurfgeschosse von hinten die Beifahrer oder den Fahrer treffen.
    Achten Sie darauf, dass die Kindern angeschnallt sind wenn die Fahr beginnt.
    Fahren und Kinderbetreuung gleichzeitig funktioniert nicht. Sollte Ihr Baby oder Kind Aufmerksamkeit brauchen, fahren Sie ihr Auto rechts ran.
    Zum Zeitvertreib und Ablenkung der Kinder sollten Sie altersentsprechendes Spielzeug mitnehmen. Damit dieses nicht beim Bremsen im Auto umherfliegt, gibt es Taschen für die Rückseite der Vordersitze. Diese Taschen mit verschiedenen Fächern werden unter der Kopfstütze meistens mit Klettverschluss befestigt. Auch Kindermusik oder Filme vertreiben die Langeweile bei einer längeren Autofahrt.

    Reisen im Flugzeug

    Buchen Sie für Ihr Kind stets einen eigenen Sitzplatz: Die Sicherheit geht vor!
    Sichern Sie Ihr Kind auch im Flugzeug in einem kindgerechten Rückhaltesystem.
    Erkundigen Sie sich, ob Ihr Kindersitz verwendet werden darf und von der Fluggesellschaft akzeptiert wird.
    Planen Sie ausreichend Zeit ein, für den Fall, dass Sie für den Sitz weitere Zubehörteile benötigen.
    Reisen Sie mit einem leichten, kompakten Kinderwagen. Der kann bei Bedarf leicht verstaut werden.
    Beim Abheben oder bei der Landung des Flugzeuges sollten Sie Ihrem Baby die Flasche oder einen Schnuller geben. Dies verhindert den Druck auf den Ohren. Bei Kindern ab vier Jahren hilft ein Kaugummi oder das Blasen durch einen Strohhalm.
    Wenn Ihr Kind alleine reist, achten Sie darauf, dass es Snacks Spiele und einen Zettel mit entsprechenden Reise- und Kontakt-Informationen bei sich trägt. Erklären Sie Ihrem Kind, das es Flugzeug oder im Zug Essen und Trinken nur von der Kinderbetreuerin annehmen darf. Erkundigen Sie sich bei der Fluggesellschaft oder der Bahn für weitere Informationen und besondere Regeln für Kinder die alleine reisen.

    In der Freizeit:

    Bei Ausflügen sollten Sie immer einen Erste-Hilfe-Paket für den Fall einer Schürfwunde o.ä. dabeihaben. Es gibt praktische und handliche Sets in Apotheken zu kaufen.
    Bei der Auswahl von Spielzeug, prüfen Sie Ihr Kind das Alter, Interessen und Fähigkeiten. Achten Sie auf Qualität Design und Konstruktion, und folgen Sie der Alters-und Sicherheitshinweise auf der Verpackung.
    Sportarten wie Skateboard fahren, BMX fahren, Klettern und Snowboarden sollten nicht außerhalb von überwachten Anlagen (Halfpipe, Kletterhallen, markierte Pisten etc.) ausgeübt werden. Ein unbekanntes Gelände birgt unüberschaubare Gefahren, zudem ist die Hilfe im Notfall nicht gewährleistet. Außerdem sollte auf Schutzkleidung geachtet werden.
    Helle und reflektierende Kleidung hilft im Straßenverkehr, Kinder bei Dunkelheit frühzeitig zu erkennen. Reflektoren kann man auch selbst anbringen! Kordeln sollten aus der Freizeitbekleidung entfernt werden: Man kann daran hängen bleiben und sich strangulieren. Im Rucksack beim Spielen und Sport treiben keine Glasflaschen oder spitze Gegenstände transportieren!

    In der Menge

    Sie sollten Ihre Kinder immer aktiv im Auge behalten oder wissen wo Sie sind. Ältere Kinder sollten sich nicht ohne Absprache mit Ihnen von zu Hause entfernen.
    Kleiden Sie Ihre Kinder in bunter Kleidung, so dass sie leicht zu erkennen sind in der Menge.
    Kinder unter 10 Jahren sollten immer in Begleitung eines Erwachsenen die Strasse überqueren. Üben Sie mit den Kindern nach links, rechts und nach links zu schauen.


    Baby und Kindersicherheitstipps

    Sicherheitstipps für Babys

    Das Kind niemals auch nur eine Sekunde allein auf dem Wickeltisch oder anderen erhöhten Flächen liegen lassen. Immer eine Hand am Kind lassen * Der sicherste Platz für das Baby zu schlafen ist in einer Krippe mit einem festen Matratze und einer gut sitzenden Blatt.
    Das Kind in Babywippen immer sichern, nur kurz verwenden und nie auf erhöhten Flächen abstellen. Achten Sie beim Kauf von Kinderwippen bzw. Wiegen auf die derzeitigen nationalen Sicherheitsnormen.
    Das Kind zum Schlafen ausschließlich auf den Rücken legen und dabei darauf achten, dass der Kopf durch nichts bedeckt ist. Kein Kopfkissen und möglichst nur Schlafsäcke verwenden. Das Schlafzimmer sollte rauchfrei und möglichst kühl (16-18°C) sein.
    Achten Sie darauf, dass sich keine kleinen Gegenstände wie Erdnüsse, Knöpfe oder Perlen im Bettchen befinden. Lassen Sie auch grundsätzlich keine Kleinteile herumliegen. Keine Puderdosen auf den Wickeltisch stellen. Es besteht Erstickungsgefahr beim Einatmen!
    Verwenden Sie sichere und altersgerechte Spielsachen.
    Binden Sie Babys nicht um den Hals oder spannen Sie nichts über den Kinderwagen, auch keine Schnuller- oder Spielketten. An der Kleidung befindliche Kordeln und Schnüre entfernen.
    Heiße Getränke immer außer Reichweite stellen und nicht trinken, während Sie Ihr Kind auf dem Arm halten. Eine Tasse Kaffee reicht aus, um ein Drittel der Haut eines Säuglings zu verbrühen.
    Kleine Kinder nie mit Haustieren alleine lassen.
    Das Kind erst in die Badewanne setzen, wenn das Wasser eingefüllt und die Temperatur geprüft ist (36-37°C). Nie heißes Wasser nachlaufen lassen. Das Kind immer festhalten.
    Überprüfen Sie den Schnuller vor jeder Verwendung auf Abnutzung und Beschädigung und ersetzen Sie ihn bei Bedarf rechtzeitig.
    Tauchen Sie den Schnuller nicht in süße Substanzen (Sirup, Honig, Marmelade, etc.), da dies zu Karies führen kann!
    Befestigen Sie keine Bänder oder Schnüre am Schnuller, die nicht speziell dafür bestimmt sind. Ihr Kind könnte damit hängen bleiben oder sich strangulieren!
    Stecken Sie den Schnuller Ihres Kindes nicht in Ihren Mund, um ihn zu reinigen - Karies könnte übertragen werden.


    Sicherheitstipps für Krabbelkinder
    Die Sicherheitstipps aus den ersten Lebensmonaten haben weiter ihre Gültigkeit.
    Treppen und Türen sollten mit Schutzgittern versehen werden.
    Laufwege sichern, Möbelecken und scharfe Kanten abpolstern.
    Regale und andere Möbel, an denen sich das Kind hochziehen kann, fest und kippsicher verankern.
    Ihr Kind nie unbeaufsichtigt im Kinderhochstuhl sitzen lassen und den Stuhl auf Kippsicherheit prüfen.
    Keine Lauflernhilfen verwenden.
    Steckdosen sichern, Elektrogeräte nach Gebrauch sofort wegräumen, keine Kabel herumhängen lassen, an denen das Kind ziehen könnte.
    Gitterbettchen hoch geschlossen halten. Sobald Ihr Kind sich alleine hochziehen kann, einige Gitterstäbe herausnehmen und so den Ausstieg möglich machen.
    Keine Zigaretten oder gefüllte Aschenbecher herumliegen lassen. Putzmittel und Medikamente kindersicher wegschließen. Giftige Pflanzen aus Haus und Garten verbannen (Liste gibt es beim Arzt oder Apotheker).
    Eine stark unterschätzte Gefahr geht für Kleinkinder von Lampenölen, Duftkerzen, Fackeln und Ähnlichem aus: Es besteht akute Verwechslungsgefahr mit Getränken und das bloße Einatmen dieser Öle kann bei Kleinkindern bereits zum Erstickungstod führen.
    Das Kind im Kinderwagen immer angurten.

    Sicherheitstipps für Kleinkinder
    Kleinmöbel wie Regale, Fernseher etc. kippsicher befestigen.
    Fenster und Balkontüren mit Kindersicherungen versehen, das Kind nie alleine auf den Balkon oder in einem Zimmer mit geöffnetem Fenster lassen.
    Treppen mit kindersicheren Schutzgittern versehen.
    Das Kind nicht eine Sekunde unbeaufsichtigt in Wassernähe spielen lassen. Nie im Planschbecken oder in der Badewanne unbeaufsichtigt lassen! Gartenteiche, Swimmingpools, Regentonnen, Wassereimer etc. absichern oder am besten ganz entfernen. Auf Ertrinkungsgefahren in fremdem Gelände, also bei Nachbarn, Freunden und Verwandten achten.
    Gefäße mit heißen Flüssigkeiten außer Reichweite und nie auf Tischdecken abstellen. Vorsicht gilt auch beim Kochen, heiße Pfannen auf dem Herd außer Reichweite des Kindes stellen, am besten Herdgitter installieren. Beim Grillen keinen Brennspiritus verwenden.
    Medikamente, Reinigungsmittel und alles Giftige immer außer Reichweite des Kindes aufbewahren und wegschließen.
    Zigaretten, gefüllte Aschenbecher, Streichhölzer, Feuerzeuge, Plastiktüten außer Reichweite des Kindes halten.
    Autokindersitz altersgerecht anpassen.
    Vorsicht im Umgang mit Lauf- und Dreirädern. Das Kind damit nie unbeaufsichtigt lassen. Verwenden Sie nur auf Kindersicherheit geprüfte und zertifizierte Fahrzeuge.


    In der Küche

    Wasserkocher, Kaffeemaschine, Bügeleisen, Friteuse, Inhaliergeräte: Außer Reichweite von Kindern aufstellen, Kabel nicht herunterhängen lassen.
    Auf dem Herd die Pfannenstiele nach hinten drehen, Herdschutzgitter und Backofenfenster-Schutz anbringen.
    Lassen Sie scharfe Messer nicht unbeaufsichtigt liegen, schließen Sie stets die Spülmaschinentür und sichern Sie die Schneidemaschine.
    Reinigungs-, Putz- und Lösungsmittel: Sie gehören in einen abschließbaren Schrank, weil sie Vergiftungen und Verätzungen verursachen können.
    Spritzwasser und Fett können den ohnehin schon glatten Bodenbelag zur Rutschfalle werden lassen. Kinder hier nicht rennen oder toben lassen!


    Im Bad

    Wasser hat seit jeher eine magische Anziehungskraft auf Kinder. Im und mit Wasser zu spielen macht ihnen unendlich viel Spaß. Leider birgt das Badezimmer viele Gefahren. Darum gilt immer: Im Bad das Kind nie unbeaufsichtigt lassen!
    Kleine Kinder können schon in niedrigem Wasser ertrinken. Beim Baden sollten sie nie unbeaufsichtigt sein.
    Verwenden Sie Anti-Rutsch-Matten und Stoßsicherungen für die Armaturen.
    Sichern Sie die Mischbatterie mit einem Wassertemperaturregler, prüfen Sie die Wassertemperatur und lassen Sie heißes Wasser, das sich noch in der Leitung befindet, ablaufen
    Medikamente, Wasch- und Reinigungsmittel immer wegschließen!
    Elektrische Geräte wie Fön und Rasierapparat immer vom Netz nehmen oder wegräumen, wenn sie nicht gebraucht werden.

    Im Kinderzimmer

    Das Kinderzimmer ist das Reich Ihres Kindes und seiner Phantasie. Hier ist sein Platz zum Spielen, auch unbeaufsichtigt. Daher muss es sich hier vollkommen sicher fühlen können - und sicher sein.
    Baby sollten nie unbeobachtet mit Spielzeug spielen.
    Achten Sie beim Kauf von Spielsachen auf die Altersempfehlung der
    Überprüfen Sie altes und neues Spielzeug regelmäßig auf Schäden. Schäden können dazu führen, dass kleine Stücke abbrechen.
    Möbel müssen stabil, funktional und kippsicher sein. Fenster sollten abschließbar sein.
    Etagenbetten sind erst ab 6 Jahren geeignet. Gestell und Leiter sollten verankert, das Bett mit einer hohen Seite versehen werden.
    Verwenden Sie keine Spielzeuge mit Saiten, Gurten oder Schnüren die mehr als 7 cm lang sind. Kinder können sich damit versehentlich strangulieren.
    Achten Sie darauf, dass Spielzeug Truhen keinen Deckel haben oder Sicherheitsscharnieren ausgerüstet sind.

    Zu Hause

    Installieren Sie Rauchmelder und Kohlenmonoxid-Detektoren außerhalb alle schlafen und auf jeder Etage. Testen Sie den Alarm monatlich und die Batterien sollten einmal im Jahr ausgetauscht werden..
    Rüsten Sie in alle offene Steckdosen mit Kindersicherungen aus. Diese lasse sich für ein paar Euros in vielen Kaufhäusern erstehen und werden in der Regel einfach auf die Steckdose geklebt. Kinder können mit metallischen Gegenständen (Gabeln oder Schlüssel) bei Steckdosen ohne Kindersicherung elektrische Verbrennungen verursachen.
    Regale sollten an den Wänden verschraubt werden, damit diese nicht umkippen können.
    Entfernen Sie kleine Gegenstände wie Schmuck, Münzen, Knöpfe, Nadeln, Nägel und Steine vom Boden. Am Besten Sie gegeben sich auf die Höhe Ihre Kindes auf Händen und Füssen und sehen mit den Augen Ihres Kindes die kleinen Gegenstände, die sich leicht in den Mund stecken lassen. Bewahren Sie diese und andere kleine Gegenstände nicht in Reichweite Ihres Babys auf.
    Auch Plastiktüten sollten außerhalb der Reichweite von Baby und Kindern aufbewahrt werden.
    Halten Sie Erste-Hilfe-Kasten bereit und an jedem auf Telefon eine Liste mit Notrufnummern.
    Verwenden Sie Schlösser für Schränke und Schubladen, die Gifte aus der Reichweite von Kindern auf, einschließlich Reinigungsartikel, Tiernahrung, Medizin, Vitamine, Bier, Wein und Schnaps und Gifte sollten in Schränken oder Schubladen mit abschließbaren Schlössern aufbewahrt werden und außerhalb der Reichweite Ihrer Kinder.
    Lesen Sie Etiketten und folgen Sie den Anweisungen, bei Arzneimittel für Kinder. Sie sollen den Kinder nie sagen, dass Medikamente oder Vitamine Süßigkeiten sind.
    Informieren Sie sich, welche ihrer Zimmerpflanzen giftig sind und stellen Sie Zimmerpflanzen so auf, dass Kinder sie nicht erreichen können.
    Nutzen Sie Sicherheitsartikel z. B. Treppen- und Herdschutzgitter, Rauchmelder, Steckdosenkappen.
    Kinder aufmerksam machen: Erklären Sie, was und warum etwas gefährlich ist (z. B. Messer, heiße Gegenstände).
    Treppen: Bei kleineren Kindern durch ein Treppenschutzgitter sichern; größere Kinder auf Treppen zum vorsichtigen Auf- und Absteigen anhalten.
    Achten Sie beim Kauf von Spielzeug und Kindermöbeln (z.B. Kinderbetten) auf das CE-Zeichen. Das GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit) ist ein freiwilliges zusätzliches Prüfzeichen, das dem Verbraucher den Hinweis auf einen langfristig höheren
    Sicherheitsstandard gibt!
    Kordeln an Kinderkleidung entfernen: Strangulationsgefahr!


    Fahrrad Tipps

    Fahrrad-Sicherheit

    Zu Beginn des Sommers sollten Sie das Kinderfahrrad warten: Reifen aufpumpen und kontrollieren, Kette ölen, Bremsen kontrollieren usw.
    Ein Kind sollte mit dem flachen Fuß auf den Boden und stellen Sie die Sattelhöhe des Fahrrades entsprechend ein.
    Stellen Sie sicher, das die Bremsen ordnungsgemäß funktioniert.
    Reifen sollten ordnungsgemäß aufgepumt sein. Richten Sie sich nach den Angaben des Reifenherstellers.
    Kinder sollten immer einen nicht Fahrradhelm tragen.
    Auf ausreichende Reflektoren und funktionierendes Licht achten

    Auswahl des richtigen Helms für sicheres Fahren

    Der Helm muss passen, ohne zu drücken oder zu wackeln.
    Der Kinnriemen darf weder auf die Ohren noch auf die Halsschlagader drücken. Mindestens 15 Millimeter sollte er breit sein - und natürlich verstellbar. Der Verschluss sollte seitlich - nicht unten - sitzen. Keinesfalls darf er am Kinnknochen aufliegen oder sich bei einem Sturz lösen. (Ein Kind muss gut mit den Einstellmöglichkeiten und dem Verschluss zurechtkommen.)
    Der Helm muss die Stirn, die Schläfen und den Hinterkopf sicher abdecken.
    Der Helm sollte die einschlägigen Sicherheitsnormen erfüllen und ein anerkanntes Prüfzeichen haben. Der Helm muss gefallen. Bei Kindern kommt es auf diesen Punkt besonders an.